|
Navigation |
|
Home
|
|
. |
 |
Tag
der Offenen Tür |
|
. |
|
. |
|
. |
|
. |
|
. |
|
. |
|
. |
|
. |
|
. |
|
|
Sprache |
|

|
|
Tag der Offenen Tür 18.04.2009
 |
Norton Motors feierte seinen ersten Tag der Offenen Tür,
und viele Freunde des Hauses kamen. Einer der ersten Gäste
war auch der Ungewöhnlichste- denn welche andere Firma kann
sich schon rühmen, einen waschechten Superhelden begrüssen
zu können?
Kenner der Materie werden es schon vermutet haben- es handelte
sich um den legendären "Bäckman", der sich nicht
nehmen ließ, mit dem "Bäckmobil" Brot, Semmeln
(hamburgisch: Runds-tücke), und Kuchen anzuliefern. Der Bäckman blieb
einige Stunden, und so konnten die begeisterten Besucher mal
einen Superhelden persönlich sprechen, und sich ein Bild von
seinen Erzeugnissen machen. |
 |
So wurden nicht nur 100 spezielle Wurstsemmeln
verkostet, sondern auch eine Jubiläumsbrezn zum 20.
Geburtstag der Norton Motors (Deutschland) GmbH. Hier
sieht man den Chef beim Anschneiden.
|
 |
 |
Auch der
Nachwuchs war vertreten; es gibt keinen Grund, warum
aus dem vielversprechenden Nachwuchs eines einfachen
BSA-Fahrers nicht doch noch etwas Vernünftiges, d.h.
ein Norton-Besitzer werden sollte, vorausgesetzt, die
Umgebung und ein Superheld (hier mit einer der
erwähnten Supersemmeln) nehmen positiven Einfluß auf
das Kind! |
|
Des weiteren wurden führende Mitarbeiter eines bayerischen
Motorradherstellers, dessen Name mir momentan entfallen ist,
gesehen, die sich durch Gefräßigkeit outeten. Merke: Seitdem dort
die Kurzarbeit droht, nimmt der erfahrene Angestellte überall
alles mit, um die Reserven zu schützen.
Auch die Journallie fehlte nicht, aber wie das mit den
Journalisten so ist.... viele Zeitschriften heutzutage zahlen
ja nicht besonders gut für Artikel, drum muß auch der
Journalist sehen, wo er was zu essen bekommt. |
 |
 |
Die weiteste Anreise überhaupt hatte Günter Wilhelm aus
Isernhagen hinter sich gebracht, der immer noch begeistert von
den frühen Unternehmertagen von Joe Seifert, d.h. dem
Ikea-Sten-Lagerregal in dessen Studentenwohnung in
Hamburg-Eppendorf erzählt, in dem offene Kafeedosen mit Teilen für englische Motorräder lagen; damals, in Zeiten
verschlafener Importeure und unterfinanzierter Händler ein
Nirvana für den Engländerfan.
Günter machte auch gleich eine Reportage für das
Käseblättchen eines deutschen Engländerclubs. Diese
wurde jetzt tatsächlich veröffentlicht, was viele
verwunderte Anrufe zur Folge hatte. |
Alles in Allem
war es ein schöner Tag, und ich danke an dieser Stelle meinen
Freunden, meiner Familie, und meinen Gästen, daß sie ihn zu
so einem rundum gelungenen Fest machten.
Ein Bericht erschien auch in
der "Klassik Motorrad", Ausgabe Juni 2009.
|